ERINNERE DICH AN DEIN WAHRES SEIN

Wer bist du – wirklich?

Jenseits deiner Geschichte.
Jenseits deiner Rollen.
Jenseits dessen, was du über dich zu wissen glaubst.

Vielleicht bist du hier, weil du spürst, dass es im Leben um mehr gehen muss als darum, zu funktionieren, Erwartungen zu erfüllen und immer wieder zu versuchen, dich selbst zu verbessern.

Vielleicht suchst du nach Antworten.

Auf die Frage, warum bestimmte Dinge dich immer wieder verletzen.
Warum Gedanken und Gefühle so viel Macht über dich haben.
Warum du trotz aller Entwicklung, Erkenntnisse und Veränderungen manchmal noch immer das Gefühl hast, nicht wirklich bei dir angekommen zu sein.

Und vielleicht taucht irgendwann eine viel grundlegendere Frage auf:

 

Wer bin ich eigentlich?

Nicht: Wer sollte ich sein?
Nicht: Wer möchte ich werden?
Sondern:

Was bin ich – bevor all die Vorstellungen über mich beginnen?

Zurück zu dir

Wir verbringen einen großen Teil unseres Lebens damit, uns über das zu definieren, was wir erlebt haben.

Über unseren Körper. Unsere Beziehungen. Unsere Familie. Unsere Arbeit. Unsere Erfolge und unser Scheitern. Über das Bild, das andere von uns haben – und über das Bild, das wir selbst von uns erschaffen haben.

Wir sagen:

Ich bin so.
Ich bin nicht gut genug.
Ich müsste anders sein.
Wenn sich nur dieses eine Problem löst, dann geht es mir endlich gut.
Wenn ich erst dort angekommen bin, kann ich glücklich sein.

Doch was, wenn genau hier unser Leiden beginnt?

Was, wenn nicht das Leben selbst das Problem ist – sondern unsere Vorstellungen darüber, wie das Leben sein müsste?

Und was bleibt, wenn du für einen Moment nicht deiner Geschichte folgst?

Wenn du nicht versuchst, etwas zu verändern, zu erreichen oder aus dir zu machen?

Wer bist du dann?

Vielleicht führt der Weg zu dir nicht dahin, endlich jemand anderes zu werden.

Vielleicht geht es vielmehr darum, zu erkennen, was du nie gewesen bist – und was du in Wahrheit bist.


 

Wo entsteht eigentlich unser Leiden?

Schmerz gehört zum menschlichen Leben.

Doch ein großer Teil unseres Leidens entsteht in unserem Denken über das, was geschieht.

Wir kämpfen gegen das, was gerade ist.
Wir halten an dem fest, was nicht mehr ist.
Wir fürchten, was vielleicht kommen könnte.
Wir vergleichen uns.
Wir beurteilen uns und andere.
Wir versuchen, Kontrolle über ein Leben zu bekommen, das sich niemals vollständig kontrollieren lässt.

Und mitten darin gibt es dieses „Ich“, das glaubt, all das lösen zu müssen.

Doch wer ist dieses Ich?

Ist es dein Körper?
Sind es deine Gedanken?
Deine Gefühle?
Deine Vergangenheit?
Deine Persönlichkeit?

Oder kannst du all das wahrnehmen?

Und wenn du Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen wahrnehmen kannst:

Was ist dann das, was all das wahrnimmt?

Hier beginnt für mich die eigentliche Reise.

Nicht weg von dir.

Sondern zurück zu dir.

Advaita – die Einladung zu erkennen, was du wirklich bist

Advaita bedeutet wörtlich „Nicht-Zwei“.

Es ist keine Methode, mit der du dich optimieren musst. Und es geht auch nicht darum, eine bessere Version deiner selbst zu erschaffen.

Die zentrale Frage ist viel unmittelbarer:

Wer oder was bin ich wirklich?

Advaita lädt dazu ein, das zu untersuchen, was wir normalerweise ungefragt für wahr halten – insbesondere unsere Vorstellung von einem getrennten „Ich“, das sich durch das Leben kämpfen und irgendwann vollständig werden muss.

Es geht nicht darum, etwas Neues zu glauben.

Es geht um das direkte Hinschauen und Erkennen.

Was verändert sich, wenn du beginnst zu sehen, dass du vielleicht nicht das bist, wofür du dich dein ganzes Leben gehalten hast?

Vielleicht kennst du das …

Du hast schon viel verstanden.

Vielleicht hast du Bücher gelesen, Seminare besucht, dich mit Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität, Gesundheit oder Bewusstsein beschäftigt.

Und trotzdem gibt es diese Momente.

Ein Satz trifft dich – und plötzlich bist du mitten in einer alten Verletzung.

Eine Beziehung entwickelt sich anders als gewünscht – und du leidest.

Du machst dir Gedanken über deine Zukunft.

Über deinen Körper.

Über deine Familie.

Über Geld.

Über deinen Beruf.

Darüber, ob du richtig bist.

Und irgendwann merkst du:

Ich kann mein ganzes Leben damit verbringen, jedes einzelne Problem lösen zu wollen.

Oder ich kann beginnen, diejenige Instanz zu hinterfragen, für die all diese Probleme überhaupt zu Problemen werden.

Wer ist dieses „Ich“, das verletzt wird?

Wer braucht Anerkennung?

Wer hat Angst?

Wer möchte endlich ankommen?

Und was ist bereits da – noch bevor die erste Antwort auf diese Fragen auftaucht?

Das ist der Raum, den wir gemeinsam erforschen können.

Eine Begegnung. Ein Raum. Deine Fragen.

In meiner 1:1-Begleitung gibt es keinen vorgefertigten Weg, den du gehen musst.

Wir schauen gemeinsam auf das, was jetzt da ist.

Auf deine Fragen.
Auf wiederkehrende Gedanken und Muster.
Auf Ängste, Widerstände und innere Konflikte.
Auf Situationen, in denen du merkst, dass du leidest.

Und immer wieder auf die vielleicht wesentlichste Frage:

Wer ist derjenige, dem all das geschieht?

Meine Begleitung verbindet meine langjährige Erfahrung mit Körper, Gesundheit, persönlicher Entwicklung und Bewusstseinsarbeit mit der tiefen Selbsterforschung, zu der Advaita einlädt.

Nicht, damit ich dir sage, wer du bist.

Sondern damit wir gemeinsam hinschauen können.

Vielleicht liegt die Antwort, nach der du suchst, näher als du denkst.

Vielleicht musst du nirgendwo ankommen.

Vielleicht musst du nicht erst besser, geheilter, erfolgreicher oder spiritueller werden.

Vielleicht beginnt Freiheit dort, wo du aufhörst, ständig danach zu suchen, wer du sein solltest – und beginnst zu untersuchen:

Wer bin ich wirklich?

Wenn diese Frage etwas in dir berührt, bist du herzlich eingeladen, ihr gemeinsam mit mir Raum zu geben.

Kundinnen sagen ...

INES, Mama von 2 Söhnen:

“Ich möchte an dieser Stelle erst einmal Danke sagen. Und zwar Danke für die liebe Carmen und ihre Unterstützung. Sie hat mir bereits mehrfach sehr weiterhelfen können und das auf eine ganz natürliche, persönliche und intuitive Art. Sie hilft einem, die Prozesse in einem selbst zu verstehen, aufzulösen. Viel wichtiger, aber auch in der Zukunft selbst zu erkennen und selbst handlungsfähig zu sein. Das ist aktive Hilfe zur Selbsthilfe in der reinsten Form.

Ich habe mich bei Carmen immer sicher und gut aufgehoben gefühlt. Die Intuition mit der Carmen vorgeht und mit der sie helfen kann, sucht ihresgleichen und ich habe bereits viele Erfahrungen mit vergleichbaren Unterstützungen und Angeboten, wie das von Carmen, gehabt. Jeder der Carmens Unterstützung erhalten wird darf sich freuen und ist ein richtiger Glückspilz.”

DOREEN, Mama von 2 Kindern:

Hallo, ich bin Doreen. Ich bin 45 Jahre alt und stolze Mama. Ich habe Carmen als sehr liebevollen und herzlichen Menschen kennen gelernt. In einer Glücksbegleitung war Sie sehr einfühlsam und kompetent und konnte mir einige Themen aufzeigen, die ich mit ihrer Hilfe wunderbar bearbeiten und auflösen konnte. Ich kann es nur empfehlen. Vielen Dank für die Unterstützung und das tolle Coaching!

KATHRIN, Mama von 2 Töchtern:

Ein riesengroßes Danke!! Ich habe 2004 die Diagnose Multiple Sklerose bekommen, hatte ein paar Schübe und begann dann auf mehreren Ebenen, mein Leben umzustellen. Anfangs mit einer hohen Supplementierung, Ernährungsumstellung, Meditation, Stressreduzierung und Ausdauersport anstatt Alkohol und Rauchen, außerdem habe ich psychisch und seelisch viel aufgearbeitet, beruflich umgestellt, zwei Kinder bekommen und bin jetzt 43 Jahre alt, Schub- und Medikamentenfrei. Carmen war mir eine sehr große Stütze auf diesem Weg. Ich bin dankbar, für ihr Einfühlvermögen, ihre Expertise in Gesundheitsfragen und ihre positiven Ansichten. Danke für Alles!! 

MAGDALENA, Mama von 2 Kindern

“Liebe Carmen, vielen Dank das du dir so spontan trotz deiner fünf Kinder, Zeit genommen hast, dir meinen Schmerz im Handgelenk anzuschauen. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben, du es aus osteopathischer sowie aus spiritueller ganzheitlicher Sicht untersucht und behandelt hast. Interessant fand ich auch, dass du mir die Lebensthemen aufgezeigt hast die damit zusammenhingen. Dazu hast du mir Fragen mitgegeben, mit denen ich mich noch selbst ausführlicher auseinander setzen konnte.

Jedenfalls war tatsächlich schon am nächsten Tag der Schmerz weg!

Vielen Dank für dein Sein und deine Hilfe! Ich finde es sehr wertvoll, dass du aus so einem großen Potpourri aus Wissenschätzen die Menschen bestmöglich hin zur Heilung unterstützt.”

LEBENSWEG IN DIE FREIHEIT

Erinnere dich an dein wahres Sein.